Fachbegriffe
Gewässerdynamik
Naturnahe Gewässer bieten dynamische, das heißt: sich ständig verändernde Lebensräume.
Sohlsubstrate
Sandige, teilweise kiesige Substrate, Torf, Totholz, Wurzeln, Falllaub.
Stromstrich
Der Stromstrich ist die Verbindungslinie der Punkte mit der größten Fließgeschwindigkeit an oder wenig unter der Oberfläche eines Fließgewässers.
Gleithang
Als Gleithang bezeichnet man das kurveninnere Ufer eines Flusses.
Erosion
Erosion bezeichnet die Verwitterung von Oberflächengestein durch Wind und Wasser.
Sedimentation
Sedimentation ist das Ablagern von Teilchen aus Flüssigkeit oder Gasen unter dem Einfluss der Schwerkraft und anderen Kräften, wie zum Beispiel der Fliehkraft in einer Zentrifuge.
Mäander
Fluss- und Talschlingen mit mehr oder weniger regelmäßig schwingenden Krümmungen, die dort auftreten, wo in einem Fluss nach Ablagerung eines großen Teils des von ihm mitgeführten Sedimentes ein günstiges Verhältnis zwischen Wassermengen, Gefälle und Fracht entsteht.
Prallhang
Das steile, hohe Ufer an der Außenseite einer Flusskrümmung, gegen das die Strömung prallt.


